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	<title>Kapitel 7Kapitel 7  </title>
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	<description>Zwischen dem Geräusch von knirschendem Schnee und rauschenden Fernsehern.</description>
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		<title>Ein bisschen rätseln, trauern, Zukunft bauen.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter &#8220;REWE&#8221; bauen wir was Neues. Im Dezember stellen wir das vor. Mehr dazu nach dem Sommer. Oder vorher. Außerdem: Im Herbst kommt noch eine Veröffentlichung. Mit unseren Freunden aus Düsseldorf. Und neuer Musik. Und: - Das Konzert im Dimis in Bonn verschiebt sich in den August. - Ich habe erste Remixe gehört und bin [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter &#8220;REWE&#8221; bauen wir was Neues.<br />
Im Dezember stellen wir das vor.<br />
Mehr dazu nach dem Sommer.<br />
Oder vorher.</p>
<p>Außerdem:<br />
Im Herbst kommt noch eine Veröffentlichung.<br />
Mit unseren Freunden aus Düsseldorf.<br />
Und neuer Musik.</p>
<p>Und:<br />
- Das Konzert im Dimis in Bonn verschiebt sich in den August.<br />
- Ich habe erste Remixe gehört und bin begeistert. Wenn auch einen Mix anlegen möchtet und könnte, bitte eine Mail an gavin@kapitel7.com<br />
- Ich freue mich sehr auf die Konzerte im Juli.<br />
- Ich schreibe wieder.</p>
<p>Bis bald.<br />
Gavin.</p>
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		<title>lagerfeuersommerdreizehn.</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn. Köln. Münster. Mülheim. (Magdeburg.) Berlin. Frankfurt. Wuppertal. Ich bin ein bisschen glücklich, zu wissen, dass fast 1000 Menschen Songs von &#8216;Über Leben&#8217; innerhalb der letzten drei Wochen gehört haben. Ich bin ein bisschen glücklich, dass jeder Sechste davon die EP heruntergeladen hat &#8211; und Shufflemodus sei dank immer mal wieder darauf gestoßen wird. Ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn. Köln. Münster. Mülheim. <em>(Magdeburg.) </em>Berlin. Frankfurt. Wuppertal.</p>
<p>Ich bin ein bisschen glücklich, zu wissen, dass fast 1000 Menschen Songs von &#8216;Über Leben&#8217; innerhalb der letzten drei Wochen gehört haben.</p>
<p>Ich bin ein bisschen glücklich, dass jeder Sechste davon die EP heruntergeladen hat &#8211; und Shufflemodus sei dank immer mal wieder darauf gestoßen wird.</p>
<p>Ich bin ein bisschen glücklich, verkünden zu dürfen, dass die kleine Idee called Kapitelsieben in diesem Jahr abermals durch die Lande reisen wird, um Ohren zu füllen.</p>
<p>Der Eintritt wird meistens frei sein. Ich freue mich auf jeden von euch! Bis bald&#8230;<br />
Wenn noch etwas ist: Ich befreie den Grill vom Schnee.</p>
<p>11.10.2013 Wuppertal, Container<br />
17.08.2013 Frankfurt, Jazzlokal Mampf<br />
08.08.2013 Berlin, Mein Haus am See<br />
20.07.2013 Mülheim an der Ruhr, Mölmsch OpenAir<br />
19.07.2013 Münster, Café Arte<br />
12.07.2013 Köln, Limes<br />
20.04.2013 Mülheim an der Ruhr, Feldmannstiftung</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Über Leben. Heute.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 23:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Lieben, der Titel &#8220;Über Leben&#8221; der heute erscheinenden EP steht bereits seit der Veröffentlichung der ersten EP &#8216;Nachrichten aus dem Funkloch&#8217; fest. Und trotzdem &#8211; oder deswegen &#8211; es fühlt sich nicht nur richtig, nein auch endlich überfällig an, diese Songs an euch loszuwerden. Was jetzt passiert, wird mich überraschen. Auch, weil ich keine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben,<br />
der Titel &#8220;Über Leben&#8221; der heute erscheinenden EP steht bereits seit der Veröffentlichung der ersten EP &#8216;Nachrichten aus dem Funkloch&#8217; fest. Und trotzdem &#8211; oder deswegen &#8211; es fühlt sich nicht nur richtig, nein auch endlich überfällig an, diese Songs an euch loszuwerden.<br />
Was jetzt passiert, wird mich überraschen. Auch, weil ich keine Idee habe.<br />
Macht mit. Und lasst euch überraschen. Über Raschen.</p>
<p><strong>Hat jemand mal versucht, eine Sektflasche, an einer MP3-Datei zu zerschlagen?</strong></p>
<p>Wir haben im letzten Jahr viele Konzerte gespielt, mit vielem gebrochen und ein bisschen auch mit uns selbst.<br />
Einiges (ist) passiert. In jeder Hinsicht. Legitimationen haben sich ab- und aufgebaut, Mauern wurden eingerissen und Wege verschüttet.<br />
Krater wurden zementiert und als Fundament verkauft.<br />
Mit den Worten &#8220;Zu erkennen, dass man glücklich ist, ist Kunst.&#8221; endet ein viel zu oft zitierter Satz Selim Özdogans; mit dem er richtig liegt.<br />
Damals. Wo liegt dieser Ort?<br />
Niemand weiß das weniger als mein Damals-Ich.</p>
<p>Die erste EP meiner damaligen Band &#8220;Hunger for Distance&#8221; hieß &#8220;Wir haben überlebt.&#8221; &#8211; vielleicht ist jeder Tag ein Prequel des nächsten. Vielleicht führt jeder Tag näher zur Geburt. Vielleicht sind wir die Benjamin Buttons, auf die Hollywood schießt. Vielleicht drehen wir uns auch nur im Kreis.</p>
<p>Gut ist, was bleibt. Und alles bleibt gut, wenn man es auch schafft.<br />
Überleben. Und dann über Leben singen. Sprechen. Schreiben. Sinnieren.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinne, diese steht quasi überall, wo man MP3 nicht für ein Maschinengewehr hält zum Download, und zwar hier:</p>
<p><a href="http://www.kapitel7.com/downloads/ueberleben.zip">Kapitel7.com</a> (Gratis)<br />
<a href="http://soundcloud.com/kapitel7/sets/ueber-leben">Soundcloud</a> (Gratis)<br />
<a href="http://kapitel7.bandcamp.com/album/ber-leben">Bandcamp</a> (Gratis, gegen eine E-Mailadresse, in allen Formaten)<br />
<em>iTunes (ab Mitte April, 2,97€)</em><br />
<em> Amazon MP3 (ab Mitte April, 2,97€)</em></p>
<p><em>…und zum Hören auch via</em><br />
<em> Spotify (ab Mitte April)</em></p>
<p>Ich hoffe, euch gefällt es so ein bisschen.<br />
Wir sehen uns in den nächsten Tagen, vielen Dank für alles!</p>
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		<title>Frühjahrs-putz? Von Wegen!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 13:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Heißt es. Also ist Kapitel 7 jetzt sowas von 2.0, dass man die Nachrichten sogar via RSS-Feed abonnieren könnte. Total abgefahren. Mittwoch ist es dann soweit. Mehr dazu, dann dann.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Heißt es.</p>
<p>Also ist Kapitel 7 jetzt sowas von 2.0, dass man die Nachrichten sogar via RSS-Feed abonnieren könnte. Total abgefahren.</p>
<p>Mittwoch ist es dann soweit. Mehr dazu, dann dann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>27.09.2012 &#8211; Berlin, Mein Haus am See</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schlafen aus. Ich schlafe gut. Gavin nicht. Einer von uns duscht. Die Gastgeberin betritt die Wohnung, macht uns Frühstück und ich trinke Wein mit ihr. Wir verbringen den Mittag Musik hörend und erzählend. Wir packen unsern Kram und der Hunger treibt uns nach Friedrichshain wo wir einen veganen Imbiss besuchen. Gesättigt kaufen wir Souvenirs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schlafen aus. Ich schlafe gut. Gavin nicht. Einer von uns duscht. Die Gastgeberin betritt die Wohnung, macht uns Frühstück und ich trinke Wein mit ihr. Wir verbringen den Mittag Musik hörend und erzählend. Wir packen unsern Kram und der Hunger treibt uns nach Friedrichshain wo wir einen veganen Imbiss besuchen. Gesättigt kaufen wir Souvenirs für die Daheimgebliebenen. In einem Park proben wir ein bisschen für das bevorstehende Akustikset. Ein Obdachloser findet uns „richtig geil“ und erklärt uns dass er demnächst auch wieder Richtung Köln fliegt. Wir sind neidisch weil wir Auto fahren müssen. Es gefällt uns dort aber ganz gut sodass wir noch ein paar Lieder singen. Am frühen Abend machen wir uns auf den Weg zum Prenzlauer Berg. Die Gastgeberin hält nicht viel von diesem Viertel. Wir erreichen unser Ziel mit Verspätung. Wir parken in der Nähe der Bar und bezahlen unfassbar viel Geld dafür. Leider kann auch dieser Laden nicht viel mehr als einen Mikroständer auftreiben. Wir setzen uns in den Raucherraum und rauchen und trinken. Irgendwann bauen wir uns auf und spielen unser Akustikset. Die Leute fühlen sich unterhalten &#8211; leider nicht durch uns. Gavin sagt ein Lied mit den Worten „Ich esse deine Tochter“ an. Niemand fühlt sich belästigt oder angesprochen. Wenigstens verlässt niemand wegen uns den Raum. Wir hauen uns koffeinhaltige Getränke rein und verabschieden uns von den netten Gastgeberinnen. Wir fahren mit Verspätung los und versuchen verzweifelt den Weg auf die Autobahn zu finden. Mc Donalds Mitarbeiter versuchen Gavin mit heißem Kaffee zu töten. Es misslingt. Gavin hyperventiliert im Auto damit es mehr nach Zigarettenrauch riecht. Danach erklärt er, dass er fortan nur noch Jim Tonic genannt werden möchte. Eine Ampel springt auf grün. Im gleichen Moment ertönt im Auto hinter uns eine Hupe. Die New Yorker Sekunde ist hier das Berliner Augenzwinkern. Die erste Tour ist am Ende und als wir um vier resp. fünf Uhr unsere Wohnungen erreichen sind wir das auch.</p>
<p>Von der Rückfahrt hat sich aus irgendeinem Grund dieser Satz in meinen Kopf gebrannt:<br />
Es gibt Schlimmeres als in Embryonalstellung auf dem Boden zu liegen, Platten zu umarmen und dabei selig und glücklich zu weinen.</p>
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		<title>26.09.2012 &#8211; Berlin, Mein Haus am See</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir fahren mit Verspätung los. Ich habe Kopfschmerzen. Ich schlafe ein bisschen. Wir machen viele Pausen und Gavin raucht viel. Das Autoradio geht nicht weshalb wir ein Kofferradio dabei haben welches wir per FM Transmitter mit Musik füttern. Das Rauschen ist unerträglich. An einem Rastplatz stelle ich mir vor wie jemand von einem Ordnungshüter beim [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir fahren mit Verspätung los. Ich habe Kopfschmerzen. Ich schlafe ein bisschen. Wir machen viele Pausen und Gavin raucht viel. Das Autoradio geht nicht weshalb wir ein Kofferradio dabei haben welches wir per FM Transmitter mit Musik füttern. Das Rauschen ist unerträglich. An einem Rastplatz stelle ich mir vor wie jemand von einem Ordnungshüter beim wild urinieren erwischt wird und daraufhin die Beine in die Hand nimmt und in ein Auto springt, welches dann mit quietschenden Reifen losfährt. An einem anderen (aus)Rastplatz rasten wir auf ein Lied von Skrillex aus. Wir erreichen den Laden mit Verspätung. Bei unserer ersten Begegnung mit einem Berliner (beim Einparken), weist dieser uns (mit den Worten „Lern ersma Autofahn!“), darauf hin dass Gavins Fahrverhalten nicht seinen Vorstellungen entspricht da Gavin die Straße ca. fünf Sekunden mit dem Auto versperrte. Der Laden ist groß und schön. Leider aber nicht so gut ausgerüstet. Erst nach einer halben Stunde kann der Betreiber einen mageren Mikroständer auftreiben. Wir bauen alles auf und setzen uns dann und trinken unalkoholische Getränke. Gavin begrüßt bekannte Gesichter. Um halb neun machen wir einen Soundcheck und fangen an. Trotz Monitoring hören wir fast nichts. Das Konzert läuft trotzdem relativ gut, auch wenn ich bei „Luzern“ irgendwie kurzzeitig vergesse Gitarre zu spielen. Wie dumm. Jemand sagt uns danach dass es ihm gefallen hat. Ein bisschen Merchandise wechselt den Besitzer. Wir bleiben noch eine Weile und ich trinke mit ein paar Leuten ein paar alkoholische Getränke. Ich trinke so langsam Sambucca wie ich es noch nie getan habe. Um das auszugleichen, zünde ich ihn an. Wir schaffen es allerdings nicht unsere gewährte Höchstgrenze an Freigetränken zu erreichen. Schwach. Ich schiebe die Schuld auf den antialkoholischen Gavin. Dann brechen wir zu unserer Unterkunft in Neu Köln auf. Wir gehen durch einen Hinterhof und gruseln uns ein wenig. Die Gastgeberin ist nicht da, sodass wir eine leere Wohnung betreten. Gavin stellt mit den Worten „Alter, da liegt ne Waffe! Fass die bloß nicht an wegen Fingerabdrücken!“ fest, dass ein als Pistole getarntes Feuerzeug auf dem Tisch liegt.</p>
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		<title>23.09.2012 &#8211; Düsseldorf, Heaven7</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Heaven7 ist eigentlich ein Friseur Salon. Als ich die Szene betrete wird schon eifrig um und aufgebaut. Alex und Mila von Juice of Love und ihre Freunde sind lieb zu uns. Es gibt Probleme mit der Technik, doch zum Glück ist Jakob da und regelt alles. Später macht er mit uns den Soundcheck und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heaven7 ist eigentlich ein Friseur Salon. Als ich die Szene betrete wird schon eifrig um und aufgebaut. Alex und Mila von Juice of Love und ihre Freunde sind lieb zu uns. Es gibt Probleme mit der Technik, doch zum Glück ist Jakob da und regelt alles. Später macht er mit uns den Soundcheck und sorgt so, gemessen an den Möglichkeiten, für den besten Sound der Tour. Vor dem Konzert gehen wir noch Asiatisch essen. Die Glückskekse enttäuschen uns. Als wir wieder am Heaven7 ankommen sind schon viele Fans und Freunde von JoL da. Der Raum ist toll eingerichtet. Die Fenster sind abgedunkelt, es liegen Felle auf dem Boden und vor den Spiegeln stehen viele Teelichter. Es wird voller und voller und wir stellen uns ganz nach hinten. JoL spielen ein grandioses Konzert. Alex beherrscht sein Instrument und Mila singt die Zuhörer in andere Sphären. Auf einer Leinwand im Hintergrund laufen Videos. Nach dem Konzert gehen leider viele Leute. Wir spielen gut und covern sogar ein JoL Lied mit einem umgeschriebenen Text.</p>
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		<title>22.09.2012 &#8211; Mülheim an der Ruhr, Eröffnung der Multikulturellen Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 11:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Eröffnung der Multikulturellen Woche in unserer Heimatstadt haben wir die Chance Mittags ein kleines Akustikset in der Innenstadt zu spielen. Die großartige Band Pottriddim hat uns diese Möglichkeit verschafft. Die ganze Veranstaltung kommt uns sehr skurril aber irgendwie auch nett vor. Eine alte Frau pustet Seifenblasen in die Luft und versucht Kinder zum Lachen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung der Multikulturellen Woche in unserer Heimatstadt haben wir die Chance Mittags ein kleines Akustikset in der Innenstadt zu spielen. Die großartige Band Pottriddim hat uns diese Möglichkeit verschafft. Die ganze Veranstaltung kommt uns sehr skurril aber irgendwie auch nett vor. Eine alte Frau pustet Seifenblasen in die Luft und versucht Kinder zum Lachen zu bringen. Wir sind etwas schüchtern. Nachdem ein Mann, der die komplette Liedermacherpalette der letzten vierzig Jahre covert, den Pavillon unter dem eine PA und zwei Mikrofone stehen verlässt, geht es für uns los. Aus geplanten drei Songs werden sechs. Uns gefällt es, den stehenbleibenden Leuten auch. Gavin reitet uns mit der Ansage zum Anti-Mülheim-Song „Zukunft mit breiter Feder gemalt“ in Probleme, rettet das Ganze aber als eine Frau mit erhobenem Zeigefinger auf die Bühne losläuft, indem er irgendwas mit Heimat sagt. Highlight des Tages: Ein Mädchen, welches mit Gavin Theater gespielt hat, läuft vorbei. Gavin grüßt sie und ruft ihr zu, dass sie ein Poster bekommt wenn sie stehen bleibt. Sie antwortet „Schicks mir mit der Post“ und geht weiter. Große Klasse!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>21.09.2012 &#8211; Münster, SpecOps</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das SpecOps haben wir in guter Erinnerung, da wir dort im Januar schon mal ein Konzert gespielt haben. Wir reisen getrennt an und ich muss ein paar Minuten warten bis Gavin und Anna den Laden aufgrund von Stau mit Verspätung erreichen. Die Veranstalterin Julia und der Rest des Teams sind super freundlich. Vor dem Auftritt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das SpecOps haben wir in guter Erinnerung, da wir dort im Januar schon mal ein Konzert gespielt haben. Wir reisen getrennt an und ich muss ein paar Minuten warten bis Gavin und Anna den Laden aufgrund von Stau mit Verspätung erreichen. Die Veranstalterin Julia und der Rest des Teams sind super freundlich. Vor dem Auftritt streifen Gavin und ich durch Münster und essen die kleinste Portion Pommes NRWs. Wir spielen in einem gemütlichen Hinterzimmer, können aber trotzdem nicht wirklich laut aufdrehen. Es ist alles sogar ziemlich leise. Das Konzert läuft eher mäßig und es können sich nicht wirklich viele Leute für unser Tun begeistern. In Gedenken an das letzte Konzert in Münster wollen wir „Eine Stunde zurück“ spielen was dank mir völlig in die Hose geht. Erst im letzten Anlauf schaffe ich es die richtigen Tasten auf der Melodika zu drücken. Ich schäme mich. Trotzdem gibt es danach ein unerwartetes aber schönes Wiedersehen. Wir trinken noch etwas und verkaufen und verschenken ein bisschen Merchandise und machen uns irgendwann auf die Heimfahrt. Im Auto singen wir anstößige Lieder u.a. über Kartoffelsalat. Die Stimmung ist klasse. Bei Burger King krönen wir uns zu Königen und Königin.</p>
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		</item>
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		<title>20.09.2012 &#8211; Duisburg, DJäzz</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 11:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konzertreise beginnt im Djäzz in Duisburg. Der Laden ist schön und groß, wir pünktlich und der Veranstalter nett. Wir bauen auf und checken den Sound. Dabei sind wir so schnell wie noch nie. Bald stößt Raffael, aka Rafauk dazu, der an diesem Abend für uns eröffnen soll. Vor dem Konzert haben wir Hunger, weshalb [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzertreise beginnt im Djäzz in Duisburg. Der Laden ist schön und groß, wir pünktlich und der Veranstalter nett. Wir bauen auf und checken den Sound. Dabei sind wir so schnell wie noch nie. Bald stößt Raffael, aka Rafauk dazu, der an diesem Abend für uns eröffnen soll. Vor dem Konzert haben wir Hunger, weshalb wir im verrauchtesten Laden „Zum alten Vatter“ Duisburgs Pizza essen. Ein Hoch auf die Ruhrpott-Romantik! Wieder im Djäzz begrüßen wir erste bekannte Gesichter, die immer mehr und mehr werden. Raffael spielt ein tolles Set und erzählt lustige Geschichten. In seinen Texten findet man sich immer wieder und hat trotzdem das Gefühl, dass man nicht in der Lage wäre das Ganze in solche Worte zu fassen. Gavin spielt zu „20 Jahre“ Melodika. Dabei stehen beide im Publikum. Wir sind sehr gut unterhalten, doch die Messlatte ist nun sehr hoch. Wir spielen das neue Set zum ersten Mal und das Konzert läuft bis auf ein paar Ausnahmen sehr gut. Ich kündige in einem Anfall von Professionalität an, dass Gavin an diesem Abend noch eine Saite reißen wird und es passiert tatsächlich prompt danach. Wie immer geht „Ach- und Krachgeschichten“ in die Hose, weshalb wir entscheiden ihn nur noch ohne Beat zu spielen. Eins der neuen Lieder „UAWG“, und „Luzern“ sind die Highlights. Am Ende sitzen wir mit ein paar Leuten im Stuhlkreis und unterhalten uns und trinken. Später fahren wir zufrieden ab.</p>
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